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Die TU Dresden übt sich als Linkschleuder!

Internet  |   |  , 12:17 Uhr  |  15 Kommentare

Technische Universität DresdenDa es in unserer heutigen Zeit einfach nicht sein kann, dass eine renom-mierte Universität die Vertrauenswürdigkeit ihrer Webseite immer noch dazu missbraucht, um im großen Stil Links zu verkaufen, möchten wir Euch hiermit kurz auf den von +Sammy Zimmermanns von internet-pr-beratung.de veröffentlichten Artikel „TU-Dresden verkauft exzessiv Links“ hinweisen. Sammy zeigt in seinem Artikel, dass die TU Dresden ihre Webseite bereits seit Jahren auch dafür verwendet, um den PageRank (?) manipulierende Links an kommerzielle Unternehmen wie z.B. Stromvergleich.de und TOPTARIF zu verkaufen…

Nachfolgend einige Beispiele für nicht mit den Richtlinien bekannter Suchmaschinen einhergehende Links auf der Webseite der TU Dresden:

Gekaufte Links auf der Webseite der TU Dresden

Quelle: http://tu-dresden.de/die_tu_dresden

Gekaufte Links auf der Webseite der TU Dresden

Quelle: http://tu-dresden.de/forschung

Würden oben genannte Beispiele nicht schon reichen, unterhält die TU Dresden unter http://tu-dresden.de/ service/inf_ex/ratgeber seit Neustem offenbar auch einen Ratgeber eine Art Artikelverzeichnis, wo nicht nur Links sondern gleich ganze Artikel (inkl. Links) verkauft werden:

Artikelverzeichnis auf der Webseite der TU Dresden

Quelle: http://tu-dresden.de/service/inf_ex/ratgeber

Obgleich es natürlich immer auch sein kann, dass ein von anderen SEOs als Spam identifizierter Link auch auf normalem Weg entstanden sein kann, scheint es sich bei den Links der TU Dresden nicht um einen Einzelfall, sondern einem bereits seit geraumer Zeit, von einer oder mehreren Personen geplanten Verfahren der systematischen Geldvermehrung auf Kosten der Allgemeinheit zu handeln. Keine schöne Sache sowas!

Eure SEO-united.de Blogger
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Kommentare zu Die TU Dresden übt sich als Linkschleuder!:

  1. Elvis Benkovic says:

    Ich kann mir bei allerbestem Willen nicht vorstellen, dass das als kommerzieller Kanal der Uni genutzt wird. Da hat sicherlich irgendein Student, der mal ein Praktikum in einer SEO-Agentur gemacht hat, den Vorschlag gebracht, das Webangebot der Uni mit „Mehrwert“ aufzupeppen. Seitdem wird er fleißig Umsatz machen.

  2. Nik says:

    Sehr heftig. Ich denke nicht dass hier nur der Admin was mitschneidet. Schließlich ist seine Position als MA der Marketingabteilung ausgewiesen – da wissen mehr Bescheid … das Unibudget ist wahrscheinlich zu mickrig für die IT-Abteilung – gerade die Webmaster sollten halt wissen, was so etwas anrichten kann…

  3. Michael says:

    Das ist leider nichts neues und funktioniert immer noch, klar ist, das Linkaufbau in dieser Art in der heutugen Zeit ziemlich gefährlich ist. Ich denke hier verdient sich ein Admin etwas Geld dazu, die Uni selbst wird kaum an solchen Geschäften interessiert sein.

  4. Christoph says:

    Ich verstehe, wenn ein Blog Besitzer ab und zu einen sponsored Post verkauft oder Bannerwerbung schaltet. Aber dass eine renommierte Uni Links in großem Masse verkauft, finde ich echt daneben und unfair!

  5. Ben says:

    Hallo in die Runde. Der Artikel erinnert mich irgendwie automatisch an das RTL-Format „Team Wallraff“. Verstehe ich ehrlich gesagt nicht und es kommt sehr unprofessionell rüber…

    • Gretus says:

      Hallo,

      unprofessionell ist auch der, der solche Links setzt/setzen lässt! Uns hier geht es immer wieder auch um den kleinen Webseitenbetreiber, der sich solche Links womöglich einfach nicht leisten kann und am Ende immer wieder als der Gelackmeierte dasteht! Ein am Ende doch sehr fragwürdiger PR 7 Link als eine der Grundlagen um dann teilweise ja auch selbst Linkbuilding mit eigenen Unterseiten zu betreiben, wer soll davon dann noch profitieren?

      Grüße

      Gretus

      • Ben says:

        Der Internetkonzern Google (ist alles andere als heilig) ist eine Datenkrake die an allen erdenklichen Stellen im Netz Daten sammelt und zu Werbezwecken auswertet. Deswegen sehe ich das Problem nicht … wenn auch die Seiten mit einer guten Reputation irgendwelche „Schrott-Ratgeber“ anlegen und ihr Budget etwas aufbessern. Leider hat der Autor nicht nach dem Grund, der Ursache oder dem Zweck zu Ende recherchiert…

      • Stephan says:

        Verstehe ich das jetzt richtig: auf der einen Seite ist es unprofessionell solche Links zu setzen, also zu kaufen, weil es eigentlich totaler Quatsch ist bzw. evtl. nicht besonders nachhaltig. Auf der anderen Seite findet ihr es dann aber total ungerecht, dass sich kleinere Websitebetreiber solche Links nicht leisten können? (ernst gemeinte Frage)

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