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Google: die Traffic-Quelle N° 1

Google  |  Uwe Tippmann  |  , 16:05 Uhr  |  24 Kommentare

sinNicht verwunderlich, aber in Anbetracht der vielen neuen Online Marketing Trends die uns 2016 begegneten, bleibt die Zusammenfassung recht ernüchternd. Google bleibt auch 2016 mit Abstand die Traffic-Quelle Nummer 1, zumindest unter den Befragten der kürzlich durchgeführten Umfrage bei dem geschätzten Kollegen Peer Wandiger, Betreiber von selbstaendig-im-netz.de. 149 Seitenbetreiber haben an dieser Umfrage teilgenommen und auf die Frage geantwortet, welche Besucherquelle die dominierende bei Ihnen ist. Mit über 80% gaben die Teilnehmer an, dass Google hier die Nase vorn hat. Immerhin 8% gaben an, dass Facebook ihre Hauptbesucherquelle ist. Die eigenen Inhalte für Google zu optimieren, bleibt der Umfrage nach die Grunddisziplin für den erfolgreichen Webmaster.

Natürlich gibt es Ausnahmen, einige Content-Formate und Content-Konzepte funktionieren in anderen Kanälen oft wesentlich besser – dazu zählen Veranstaltungen, Tools, Mode, TV / Movie, Politik, Geschenke, Coupons sowie zahlreiche andere Formate, bei denen Content Vielfalt und Relevanz erst durch die tatsächliche Nutzung bzw. dessen Gebrauch entstehen sowie die Dinge, die oft Viralität mit sich bringen, weil man es gerne zeigt oder mit anderen teilt. Deswegen sollte man sich jedes Format genau anschauen, um auf den passenden Kanal zu optimieren.

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Kommentare zu Google: die Traffic-Quelle N° 1:

  1. Lothar sagt:

    Vielen Dank für den interessanten Beitrag.

    Warum ist Google schon seit Jahren die Suchmaschinen Nummer 1? Ganz einfach – weil sich die Betreiber von Beginn an bemüht haben, ein grundlegendes, aber sehr wirksames Marktprinzip umzusetzen. Nämlich, einen festen Platz in den Köpfen der Leute zu bekommen. Dann kommt der Erfolg zwangsläufig von ganz allein. Mc Donalds als Fastfood-Kette, Aldi als günstiger Lebensmittel-Discounter und IKEA als Möbelhaus für junge Leute sind dafür treffende Beispiele.

    Die Konkurrenten von Google haben das viel zu spät erkannt und sind deshalb auf der Strecke geblieben.

  2. Chris sagt:

    Ich denke auch, dass Google weiter die No1 bleibt. Facebook ist für mich 2te Wahl- auch wenn man dort im kommen ist; Mama Google wird man so schnell den Rang nicht ablaufen mit Facebook Ads und Co.

  3. Jessica Gaiß sagt:

    Man sollte echt schauen, dass man unabhängig von google ist, bei den ganzen Updates was google fährt kann man nie auf der sicheren Seite sein…

  4. Sandro Iseler sagt:

    Google ist halt auch die am meisten Verbreitete Search Console. Somit ist die Folge ja das daher auch die meisten Menschen kommen. Google ist in allem aber eigentlich auch am besten- meine Meinung.

  5. Jan meyer Website sagt:

    Hallo Uwe,

    meiner Meinung nach ist es sicherlich etwas Branchenabhängig.
    Unter den Nischenseiten-Betreibern, die sicherlich zu großem Anteil bei Peer lesen, gibt es aber auch in den Facebook-Gruppen immer wieder die Frage nach alternativen Traffic-Quellen. Viele der Neueinsteiger lesen sich in die Optimierung Ihres Websitecontents für eine gute Positionierung in den SERPs ein, aber sind bei der Traffic-Akquise über andere Kanäle nicht besonders informiert.

    Ich denke es gibt für viele Bereiche deutliches Potential auch Traffic über gut platzierte Links, geeignete Social Media-Kanäle oder über Gastbeiträge / Werbung bei anderen Websites zu erhalten.

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass wir viel Traffic über andere Portale (Bannerwerbung, gesponserte Beiträge) und auch über Social Media erhalten.
    Insgesamt ist aber auch bei uns der Traffic über Google (Organisch, Display und AdWords kombiniert) die größte Trafficquelle.

    Michael Schöttler hat aber letztens in einem Webinar am Beispiel von papa.online gezeigt, dass ohne Probleme auch der Traffic zu riesigen Teilen von Facebook kommen kann.

    Gruß
    Jan

    • Uwe Tippmann sagt:

      Hi Jan,

      danke für dein Feedback. Wie ich bereits schrieb gibt es Formate die Laufen auch in anderen Kanälen recht gut. Yahoo! Mail hatte damals gerade mal 0,1% Google-Traffic (alles nagivational) – hätte man de.mail.yahoo.com – damals aus dem Google-Index genommen, es hätte nicht wirklich was verändert. Nimmt man heute einen durchschnittlichen Online-Shop aus dem Index – sieht das anders aus. Eine Strategie stark auf Social als Traffickanal auszurichten kann funktionieren – allerdings liegt es in der Natur der Sache, dass die sozialen Kanälen meist keine Traffic-Distributionskanäle sich, sondern den Traffic im eigenen System behalten wollen (z.B. FB Instant Article, FB Apps etc.). Eine klassische Suchergebnisseite hat das Ziel – Traffic bzw. die Nachfrage zu verteilen – ein Facebook Stream hat diese Aufgabe nicht, der Stream dient im besten Fall dazu personalisiert zu „informieren“. Das Bedürfnis etwas gezielt gesucht zu haben, um es anzuklicken, fehlt in einem Stream. Was am Ende effizienter ist – kann man sich ausrechnen.

      Viele Grüße
      Uwe

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